Die Bedeutung von Long und Short im Devisenhandel

Die Bedeutung von Long und Short im Devisenhandel

Gegenüber dem Handel mit Aktien bietet der Devisenhandel dem Anleger einen großen Vorteil: Man kann sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse setzen. Somit kann der Anleger jederzeit von den Bewegungen am Markt profitieren.

Im Zusammenhang von steigenden und fallenden Kursen spricht man im Devisenhandel auch von Long- und Shortpositionen. Spekuliert man auf eine positive Entwicklung der an erster Stelle genannten Währung eines Währungspaares und kauft diese, so baut man damit eine Longposition gegenüber dieser Währung auf.

Spekuliert man hingegen auf eine positive Entwicklung der zweitgenannten Währung, kommt es zum Verkauf der erstgenannten Währung und
man baut eine Shortposition gegenüber der erstgenannten Währung auf.

  • Long-Position (kaufen) von EUR/USD: Man spekuliert auf eine positive Entwicklung des Euro und kauft diesen.
  • Short-Position (verkaufen) von EUR/USD: Man spekuliert auf eine positive Entwicklung des US-Dollar und verkauft Euro.

Wie zuvor erwähnt kann man im Devisenhandel sowohl von den steigenden als auch von den fallenden Märkten profitieren. Es kann problemlos auf einen schwächeren oder auch steigenden US-Dollar gegenüber dem Euro spekuliert werden. Eine Transaktion am Devisenmarkt besteht immer aus dem gleichzeitigen Kaufen einer Währung und dem Verkaufen der anderen Währung eines Währungspaares.

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